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Top-Bewertung Zahnarzt Herrenberg
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HINDENBURGSTR. 23 - 71083 HERRENBERG  TEL. 07032 - 9281-0

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Termine online

Verläuft eine Parodontitis immer gleich?

Nein: Es gibt verschieden verlaufende Formen der Parodontitis. In den meisten Fällen wird sie ab einem Alter von 40 bis 50 Jahren diagnostiziert.

Sie verläuft schubweise und führt nach einigen Jahren zu Zahnlockerungen und unbehandelt zu späterem Zahnverlust.

Daneben gibt es seltenere aggressiv verlaufende Formen der Parodontitis, die innerhalb kurzer Zeit zu massivem Knochenverlust führen und schon im Kindesalter auftreten können.

Ursachen sind besonders aggressive Erreger und/oder eine geschwächte Immunabwehr gegen diese Erreger.

 
 
Kann verloren gegangenes Zahnbett-Gewebe
wieder ersetzt werden?


Die Wiederherstellung von durch Parodontitis verloren gegangenem Knochen und Wurzelhautgewebe ist bisher nur teilweise gelungen.

Es gibt chirurgische Maßnahmen, bei denen künstliches Knochenersatz-Material verwendet wird, das als Leitschiene für den natürlichen Knochen dienen und diesen zum Wachstum anregen soll.

Bei einem anderen Verfahren werden Membranen auf den Knochendefekt gelegt, die das In-die-Tiefe-Wachsen von Bindegewebe und Zahnfleisch in die Knochentasche verhindern sollen.

Bei einer anderen (nicht-chirurgischen) Maßnahme werden Eiweißstoffe, die aus tierischen Zahnanlagen gewonnen wurden, in die zuvor gereinigte Zahnfleischtasche eingebracht. Diese Eiweißstoffe sollen den Knochen und das weiche Zahnbettgewebe zur Regeneration anregen.

Der Erfolg dieser Maßnahmen hängt sehr stark von der Form des Knochen-Defekts und von individuellen Gegebenheiten ab.

Ob sie im Einzelfall sinnvoll und angezeigt sind, muss bei jedem Patienten individuell geklärt werden.

Moderne Praxis-Ausstattung für Parodontitis-Behandlungen

Spezielle Diagnoseverfahren

Schnelltest auf parodontalen Gewebeabbau


Für den Abbau von parodontalem Gewebe ist ein bestimmtes Enzym verantwortlich, die sog. "aktive Matrix-Metalloproteinase-8" (aMMP-8).
Mit einem auf Antikörper-Technologie basierenden Test können wir messen, ob eine erhöhte Konzentration dieses Enzyms vorliegt und so eine Parodontitis diagnostizieren.




Markerkeim-Bestimmung

Bei einer Parodontitis treten bestimmte Bakterienarten (die sog. Markerkeime) gehäuft im Mund auf.
Zu deren Bestimmung entnehmen wir kleine Proben der Flüssigkeit in den Zahnfleischtaschen und senden diese an ein spezialisiertes Diagnostik-Labor zur Keimbestimmung. Wenn wir wissen, welche Bakterien die Parodontitis verursachen, können wir sie gezielt mit Antibiotika bekämpfen.




DNA-Test zur Parodontitis-Risikobestimmung

Manche Menschen haben eine genetische (erbliche) Veranlagung für Parodontitis. Deshalb ist es wichtig, dieses Risiko rechtzeitig durch einen DNA-Test zu diagnostizieren. Dadurch können frühzeitig Maßnahmen gegen das Auftreten und die Ausbreitung einer Parodontitis ergriffen werden.



Besondere Therapieverfahren

Parodontitis-Behandlung ohne Antibiotika


Mit der sog. antimikrobiellen Photodynamischen Therapie (aPDT) können Parodontitis verursachende Bakterien ohne Antibiotika behandelt werden. Damit entfallen die bei Antibiotika häufigen Nebenwirkungen. Bei der aPDT wird ein desinfizierendes Mittel durch spezielles Licht aktiviert. Dadurch werden die Bakterien in den Zahnfleischtaschen abgetötet.


Lokalantibiotische Behandlung der Zahnfleischtaschen


An Stelle von Antibiotika, die über den Mund eingenommen werden und Nebenwirkungen verursachen können, verwenden wir ein spezielles Lokal-Antibiotikum, das direkt in die Zahnfleischtaschen eingebracht wird und dort die Parodontitis verursachenden Bakterien bekämpft.



Moderne Geräteausstattung
 
Digitales Röntgen: Weniger Strahlenbelastung
 
Das digitale Röntgengerät ermöglicht Aufnahmen der Kiefer mit deutlich geringerer Strahlenbelastung als herkömmliche Geräte. Diese Aufnahmen können am Bildschirm sofort für die Diagnose der Parodontitis, der Planung der Behandlung und für die spätere Kontrolle verwendet werden.
 
 
Pulverstrahl-Gerät gegen hartnäckige Beläge
 
 Hartnäckige Zahnbeläge von Tee, Kaffee oder vom Rauchen lassen sich oft schwer entfernen. Mit dem Pulverstrahlgerät können auch solche fest sitzenden Beläge zuverlässig entfernt werden. Dazu wird ein Pulver-Wassergemisch auf die Zähne gesprüht und sofort wieder abgesaugt.

 
Lupenbrille für bessere Sicht 
 
Damit wir die Parodontitis-Behandlung erfolgreich durchführen können, brauchen wir eine gute Sicht. Deshalb arbeiten wir häufig mit einer sog. Lupen-Brille.
Das erleichtert die sorgfältige Entfernung der harten und weichen Beläge und die Kontrolle des Behandlungs-Ergebnisses.





Keine Angst vor der Parodontitis-Behandlung!
 

Eine Parodontitis-Behandlung ist heutzutage
viel schonender als früher.
 

rotzdem haben manche Patienten Angst davor. Das muss nicht sein.

Wir verstehen diese Angst und nehmen Rücksicht darauf. Nicht nur, indem wir uns viel Zeit für Sie nehmen und Ihre Behandlung so sanft wie möglich durchführen.


Wir können auch durch zusätzliche Maßnahmen dafür sorgen, dass Sie die Behandlung
entspannt und angstfrei erleben können.


Informieren Sie sich hier:
Wie Sie die Parodontitis-Behandlung angstfrei erleben können



Lachgas-Sedierung

 
Parodontitis-Behandlung ohne Angst und ohne Nebenwirkungen mit Lachgas-Sedierung: Sie sind während der Behandlung bei vollem Bewusstsein und gleichzeitig völlig entspannt ("sediert"). Der besondere Vorteil: Nach der Behandlung sind Sie sofort wieder voll einsatzfähig.

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KUNDENREZENSIONEN

Die Behandlung ist stets
einwandfrei und das Ergebnis Traumhaft. Alle sind super
freundlich und zuvorkommend.

 Sogar als Zahnarztmuffel,
so wie ich, geht man gerne
in die Praxis Dr. Klaas. Kann ich nur absolut weiter empfehlen!

Mein absoluter Star unter

den Zahnärzten!

Nett, ehrlich

und sorgfältig!

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Zentrum Zahn und Zahnbürste

Montag, Dienstag, Donnerstag 8.00 bis 18.00 Uhr,
Mittwoch 8.00 bis 11.00 Uhr,
Freitag und Samstag nach Vereinbarung

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